About
Us
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Vision
Innovation trifft Engineering – agil, kompetent, unkompliziert.
Innovation entsteht nicht in Komitees, sondern dort, wo Mut auf Können trifft. Wir denken ausserhalb gewohnter Muster und setzen auf unkonventionelle Ansätze, die funktionieren. Dabei bedeutet Agilität nicht nur Geschwindigkeit, sondern auch die Freiheit, das Richtige zu tun statt dem Standard zu folgen.
Im August 2025 gegründet, steht Lion7 Helfenstein für schlanke Strukturen und direkten Impact. Als Einzelunternehmen mit langjähriger Engineering-Expertise bieten wir KMUs und Startups genau das, was grössere Consultancies oft vermissen lassen: unmittelbare Umsetzung, persönliche Verantwortung und echte Innovation statt Buzzwords. Vom ersten Konzept bis zum funktionsfähigen Prototyp arbeiten wir hands-on – in unserem eigenen FabLab oder mit Partnern, um Ideen in Tagen und Wochen anstatt Monaten und Jahren zu testen.
Unser Ansatz kombiniert tiefes technisches Verständnis mit der Freiheit, neue Wege zu gehen. Wir setzen wo möglich auf Open-Source-Tools, datenbasierte Entscheidungen und Methoden, die sich bewährt haben – auch wenn sie ungewohnt sind. Klein und unkompliziert bedeutet bei uns: kurze Entscheidungswege, hohe Flexibilität und absolute Fokussierung auf Ihre Herausforderung.
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People
Von der Werkbank
zum Patent.
Polymechaniker, Maschinenbau-Ingenieur und Erfinder – mit über 15 Jahren R&D-Erfahrung bei einem internationalen Technologiekonzern, 8+ Patenten und Vorträgen an internationalen Fachkonferenzen.
Urs Helfenstein
Gründer & Inhaber, Lion7 Helfenstein
-
Ausbildung
Polymechaniker EFZ
(KWC AG) -
Studium
BSc Maschinentechnik
(HSLU, berufsbegleitend) -
Erfahrung
20+ Jahre
(davon 15 R&D) - Patente 8+ (EP & US)
- Konferenzen Speaker (international)
-
Sprachen
DE (Muttersprache)
EN (fliessend) - Standort Seengen, AG
Werdegang
Mein Weg begann dort, wo Ingenieurskunst am greifbarsten ist: an der Werkbank. Die Lehre als Polymechaniker bei der KWC AG hat mir beigebracht, wie Dinge wirklich funktionieren – nicht auf dem Papier, sondern in der Realität. Mit dem 1. Rang am Distrelec-Wettbewerb auf Schweizer Ebene und dem Pestalozzi-Preis als Bester im Kanton Aargau war der Grundstein gelegt.
Was folgte, war kein gerader Weg – sondern ein bewusster. Bei der Injecta Druckguss AG wuchs ich vom Werkzeugmechaniker über die Konstruktion zum Simulations-Ingenieur. Parallel dazu absolvierte ich berufsbegleitend das Maschinenbaustudium an der Hochschule Luzern – ein BSc in Maschinentechnik, abgeschlossen mit dem Müller Martini-Diplompreis 2009.
Danach folgten knapp 15 Jahre R&D bei Coperion K-Tron, einem internationalen Technologiekonzern im Bereich Dosier- und Wägetechnik. Als Technology Engineer habe ich mich auf das spezialisiert, was mich bis heute antreibt: komplexe Probleme verstehen und Lösungen entwickeln, die es vorher nicht gab. Von der ersten Idee über die Simulation bis zum fertigen Patent – und oft darüber hinaus bis zur Serienreife. Mein Arbeitsbereich umfasste Dosier- und Fördertechnik, CAE-Simulation (FEM, DEM, Modelica), Sensorik, Regelungstechnik, Python-Programmierung, Microcontroller-Entwicklung und CE/ATEX-konforme Lösungen. Weiter war ich an geförderten Forschungsprojekten beteiligt und durfte mein Wissen an Fachkonferenzen Teilen.
Patente & Innovation
Schwerpunkt: Dosiersysteme, Regelung und Schwingungen
In vielen Fällen stand ich am Anfang – mit der initialen Idee, die zum Patent führte. Bei mehreren Patenten bin ich als alleiniger Erfinder eingetragen. Zwei Beispiele: ein Vibrationsdosierer mit Pendelvibrationsabsorber (US10961058B2) und ein neuartigr Doppel-Rollen-Dosierer für die Batterien hergestellt nach dem Trockenbeschichtungsverfahren (EP4509803A1).
«Design has to work, art does not.»
— Donald Judd
Forschung & Konferenzen
Neben der täglichen Entwicklungsarbeit war ich an internationalen Forschungsprojekten beteiligt und habe Ergebnisse an Fachkonferenzen präsentiert – wo sich Theorie und industrielle Praxis treffen.

